Ernst und Falk. Gespräche für Freymäurer,
(1778c: Zweite Auflage (1781), 1. Teil)
Wende dich itzt, wie du willst. — Genug,
ich denke mir nun aus deinen Reden die Frey⸗
mäurer als Leute, die es freywillig über sich ge⸗
nommen haben, den unvermeidlichen Uebeln des
Staats entgegen zu arbeiten.
Dieser Begriff kann den Freymäurern wenig⸗
stens keine Schande machen. — Bleib dabey! —
Nur fasse ihn recht. Menge nichts hinein, was
nicht hinein gehöret. — Den unvermeidlichen
Uebeln des Staats! — Nicht dieses und jenes
Staats. Nicht den unvermeidlichen Uebeln,
welche, eine gewisse Staatsverfassung einmal
angenommen, aus dieser angenommenen Staats⸗
verfassung nun nothwendig folgen. Mit diesen
giebt sich der Freymäurer niemals ab; wenigstens
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