Anmerkung

    S. B 10, S. 714: „Warum Lessing […] die ersten drei Gespräche zur Michaelismesse, also Ende September 1778, anonym bei J.C. Dieterich in Göttingen, allerdings mit dem verräterischen Druckort Wolfenbüttel, drucken ließ, läßt sich nicht genau ausmachen. Den Druck in Göttingen überwachte Lichtenberg, der das wohl druckfertige Manuskript der drei Gespräche Ende August gelesen hatte. Ihm versprach Lessing, auch die beiden letzten Gespräche noch im Manuskript zu übersenden, was dann allerdings erst am 23.1.1780 geschah (vgl. [B 12, S. 307]). Lessings Göttinger Freund, der Altphilologe und Bibliotheksdirektor Christian Gottlob Heyne (1729-1812), der bislang noch nicht als Zensor in Erscheinung getreten war, gab am 2.9.1778 sein Imprimatur, wie die Handschrift bezeugt.“

Verweis

Fundstellen in der Lesefassung (basierend auf den a-Varianten):

Fundstellen in den Paralipomena:

Keine Fundstellen vorhanden.

Forschungsbibliographie:

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