Ernst und Falk. Gespräche für Freymäurer
(1778a: Erstdruck)
Wende di it, wie du wiſt. — Genug,
i denke mir nun aus deinen Reden die Frey⸗
maͤurer als Leute, die es freywiig uͤber ge⸗
nommen haben, den unvermeidlien Uebeln des
Staatsentgegen zu
arbeiten.
Dieſer Begriff kann den Freymaͤurernwenig⸗
ſtens keine Sande maen. — Bleib dabey! —
Nur fae ihn ret. Menge nits hinein, was
nit hinein gehoͤret. — Den unvermeidlien
Uebeln des Staats! — Nit dieſes und jenes
Staats.
Nit den unvermeidlien Uebeln,
wele, eine gewie Staatsverfaung einmal an⸗
genommen , aus dieſer angenommenenStaats⸗
verfaungnun nothwendig folgen. Mit dieſen
giebt der Freymaͤurer niemals ab; wenigſtens
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