„Grablegung, symbolische“ in Internationales Freimaurerlexikon, S. 359: „Eine offenbar uralte symbolische Auferweckungszeremonie […], verbunden mit Bedeckung mit dem Grabtuch, Totenglocke, Totenkerzen, Auferweckung, bei der Ordensprofeß des Benediktinerordens üblich. Sie wird zwischen dem Offertorium bis zur Kommunion der heiligen Messe eingeschaltet. Der Sinn ist, den Übergang in ein neues, gereinigtes Leben symbolisch darzustellen. Inwieweit die Kenntnis dieser kirchlichen Gebräuche gewisse freimaurerische Kulthandlungen beeinflußt hat, ist nicht bekannt, wenn auch die Möglichkeit eines Zusammenhangs nicht von der Hand zu weisen ist.“

Fundstellen in der Lesefassung (basierend auf den a-Varianten):

Keine Fundstellen vorhanden.

Fundstellen in den Paralipomena:

Keine Fundstellen vorhanden.

Forschungsbibliographie:

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